Volta

Volta

Eigenschaften

  • digital: nein
  • Wählbare Temperatur: nein
  • Abschaltautomatik: nein
  • Wasserfilter: nein
  • Ballonfunktion: nein
  • Gesamt:
    4.0/5 Bewertung (1 Stimmen)
  • Verarbeitung:
    2.5/5 Bewertung (2 Stimmen)
  • Preis/ Leistung:
    3.0/5 Bewertung (1 Stimmen)
  • Effizienz:
    3.0/5 Bewertung (1 Stimmen)
  • Handhabung:
    3.0/5 Bewertung (1 Stimmen)
  • Aufwärmzeit:
    3.0/5 Bewertung (1 Stimmen)
  • Lieferumfang:
    2.0/5 Bewertung (1 Stimmen)
  • Design:
    3.0/5 Bewertung (1 Stimmen)
  • Anleitung:
    3.0/5 Bewertung (1 Stimmen)

Beschreibung

Test VaporGenie Volta

VaporGenie ist ein amerikanischer Hersteller, dessen Produkte in der Vaporizer-Gemeinschaft ein hohes Ansehen genießen. Bei dem Modell Volta, das dieses Mal im Mittelpunkt unseres Tests steht, handelt es sich um einen tragbaren batteriebetriebenen Vaporizer. Konzipiert wurde das Gerät ausschließlich zur Verdampfung von trockenen Kräutern.

Das Design des Produktes ist sehr schlicht, aber dennoch stilvoll. Das Hauptelement, bestehend aus gewachstem Ahornholz, macht einen sehr robusten Eindruck. Auch der magnetische Deckel – dient zur Abdeckung der Kräuterkammer – ist sehr sauber verarbeitet. Die kleineren Edelstahl- und Bronzeelemente sind optisch ansprechend und zudem ebenfalls von guter Qualität.

Die Highlights im Überblick

  • hochwertige Verarbeitung (gewachstes Ahornholz, Bronze- und Edelstahlelemente, Frontabdeckung aus Bambus)
  • Magnetischer Verschluss der Kräuterkammer
  • Batterieanzeige (LED)
  • leistungsstarke Batterien (5-15 Sekunden Aufwärmzeit)
  • ca. 25-35 Züge möglich
  • klein & kompakt
  • angenehme Haptik


  • Betrachtung des Lieferumfangs

    Neben dem standardmäßigen Zubehör (Ladegerät für die Batterien) positiv zu vermerken, ist in erster Linie die im Lieferumfang enthaltenen zusätzliche Batterie. Darüber hinaus stellt auch der Reinigungspinsel eine nützliche und willkommene Zugabe seitens des Herstellers dar.

    Der Setup-Test

    Für unsere Testzwecke haben wir die Kräuterkammer des Volta Vaporizers etwa bis zur Hälfte mit trockenen Kräutern befüllt. Laut der beiliegenden Anleitung handelt es sich hierbei um das empfohlene Maximum. Generell soll der Füllstand der Kammer nicht mehr als ¼ bis ½ betragen.

    Nachdem wir die Batterien geladen und eine fest im Gerät angebracht hatten, betätigten wir den Schalter. Die kleine LED signalisierte in grüner Farbe den Beginn des Aufwärmprozesses. Während des Aufheizvorgangs haben wir den Volta immer wieder ein wenig bewegt, damit sich die Kräuter gleichmäßig erhitzen und optimal verteilen konnten.

    Nach ca. 10 Sekunden war der Vaporizer startklar.

    Erst nach knapp 30 Zügen leuchtete die LED in roter Farbe auf, um uns auf den niedrigen Batteriestand hinzuweisen.

    Mit gleichmäßig langsamen Zügen erzielten wir ein gutes Ergebnis. Der Dampf war sehr rein und vor allem angenehm dicht.

    Der Reinigungs-Test

    Ein gutes Inhalationserlebnis bedingt einer sorgfältigen und gewissenhaften Reinigung des Vaporizers.

    Zur Säuberung der Kräuterkammer haben wir den im Lieferumfang enthaltenen Pinsel verwendet. Das Mundstück haben wir mit einem kleinen Tuch geputzt. Die Reinigung erwies sich als sehr unkompliziert. Nach wenigen Minuten war das Gerät wieder einsatzbereit.

    Fazit
    Der portable Volta Vaporizer ist ein klasse Produkt. Klein, handlich und vor allem leistungsstark. Auch die Bedienung des Verdampfers ist sehr gut konzipiert. Angenehm überrascht hat uns im Praxistest insbesondere die hervorragende Dichte des Dampfes.

    Kontakt

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