Vaporizer Bauableitung

Vaporizer Bauableitung
Einige einfache Modelle kann man tatsächlich selber bauen. Der Hauptgrund für diese etwas umständliche und langwierige Herangehensweise, ist für viele der hohe Kaufpreis eines einiger Gerätetypen auf dem Markt.

Jedoch kann von vornherein ganz klar gesagt werden, dass die Dämpfe der Spitzengeräte auf dem Markt bei weitem besser sind, als es die fragilen selbstgebauten Vaporizer je leisten könnten. Dies liegt hauptsächlich daran, dass hausgemachte Vaporizer nicht digital sind und eine exakte Temperatureinstellung und konstante Aufrechterhaltung der Temperaturen somit einfach nicht möglich sind.

Totzdem ist ist es theoreizsch denkbar, einen Vaporizer selbst zu bauen, jedoch gibt es keine absolute Musterlösung für den Bau eines solchen Gerätes, da viele verschiedene Herangehensweisen und Lösungen für diese Aufgabenstellung existieren. Hier sollen nun ein paar Ideen vorgestellt werden.
Wir raten grundsätzlich davon ab Vaporizer insbesondere mit elektronischen Elementen selber zu bauen.

Ein solides Beispiel für einen selbstgebauten Vaporizer

Ein gutes Beispiel und Vorlage für einen komplett selbst gebauten Vaporizer kann der Verdamper dienen. Dieser im Handel erhältliche Vaporizer ist letztendlich nichts anderes als ein Gerät Marke Eigenbau bestehend aus Mundstück, Heizelement und einem Glas mit (Kork)Dichtung. Man muss sich aber vor Augen führen, dass derartige Vaporizer zwar gut funktionieren können, jedoch sehr fragile Geräte sind, die nicht lange halten werden.

Wasserpfeifen und Bongs

Am leichtesten ist es, eine Bong oder Wasserpfeife in einen Vaporizer umzuwandeln. Hierzu schraubt man einfach spezielle Köpfe auf die Bong. Derartige Köpfe sind zum Beispiel der Vapo Bowl oder der Vaporstar und sie sind verhältnismäßig billig zu erwerben. Die richtigen Verdampfunngstemperaturen mittels eines Feuerzeugs zu finden, setzt bei diesen nicht-digitalen Geräten jedoch ein wenig Erfahrung und Geduld voraus.

Smoke Bubble selbst gemacht

Die einfachste Version eines komplett selbstgebauten Vaporizers besteht hingegen aus einer alten Glühbirne, einem Schraubdeckel, Strohhalmen und dem Deckel einer Plastikflasche. Ein derartiges Gerät kommt dem auf dem Markt erhältlichen Smoke Bubble sehr nahe und folgt praktisch genau demselben Prinzip.

Hierbei wird eine Glübirne unten von ihrer Kontaktspitze abgeschnitten, zum Abschneiden wird dabei ein einfaches Taschenmesser verwendet, und mit dem Schraubdeckel einer Plastikflasche verschlossen. Die Metallränder sollten nach dem Abschneiden ein wenig umgebogen werden, um die scharfen Kanten unschädlich zu machen. Wichtig ist, auch die scharfen Kanten des Glases nach den Schneiden gut abzufeilen. Die Strohhalme werden durch den Plastikdeckel gebohrt und dienen der Inhalation, besser wären jedoch Glasröhrchen. Für die Löcher der Strohhalme sollte ein Bohrer mit einem Aufsatz in derselben Größe wie der Durchmesser der Strohhalme verwendet werden. Undichte Stellen werden mit handelsüblichem Klebeband abgedichtet und schon ist der provisorische Vaporizer fertig. Alternativ kann man hier statt Klebeband auch eine Klebepistole mit heißem und flüssigem Kleber verwenden, um die Übergangsstellen zu versiegeln. Vor der ersten Anwendung, sollte alles gründlich mit Wasser ausgespült werden, um eventuellen Glasstaub und restliche Glasstückchen zu entfernen. Erwärmt wird natürlich der Glasballon.

Es muss jedoch gesagt werden, dass diese Konstruktion sehr fragil ist und der originale Smoke Bubble bessere Dämpfe liefert. Zum ersten Ausprobieren vor dem kauf eines Smoke Bubble, ist dieser selbstgebastelte Vaporizer jedoch ideal.

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