Ginkgo

Ginkgo

Ohrensausen


Anwendung
Atemwege: Asthma, Bronchitis, Erkältungen
Nerven:  Vergesslichkeit, Schlaganfall-Vorbeugung, senile Demenz, Schlafstörungen, Durchblutungsstörung des Gehirns, Schwindel, Ohrensausen (Tinnitus)
Schmerzen
:  Blasenentzündung, Inkontinenz
Sonstiges: Blutgerinnsel-Prophylaxe, Bluthochdruck, arterielle Durchblutungsstörung, Venenerkrankungen

Heilwirkung
Untersuchungen haben ergeben, dass Ginkgo ein äußerst wirksames Mittel zur Konzentrations- und Gedächtnisförderung des Gehirns ist. Wegen seiner blutgerinnungshemmenden und durchblutungsfördernde Wirkung wird er zur Behandlung von Venenerkrankungen genommen. Besonders hervorzuheben ist seine entzündungshemmende Eigenschaft und wird so werden die Ginkgoblätter auch als Mittel gegen Entzündungen der  Atemwegewege eingesetzt. Sein Samen wirkt hustenreizstillend und schleimlösend.

Herkunftsregion
Der Ginkgo war bis vor 30 Millionen Jahre auch in Mitteleuropa beheimatet, zog sich dann aber immer mehr nach Südostasien zurück. Er kann mit einer Wuchshöhe bis 30 und 40 Meter und einem Stammumfang bis zu 4 Meter sehr groß und eindrucksvoll werden.

Botanisch
Der Ginkgobaum (ginkgo biloba) – auch Tempelbaum genannt -  gehört zu der Familie ginkgoaceae, wird bis 40 Meter hoch, trägt auf verschiedenen Bäumen männliche und weibliche Zapfen. Die letzteren riechen unangenehm nach Buttersäure, tragen im Inneren die Samenkerne, die essbar sind und in China eine Delikatesse sind. Er hat eine mächtige Baumkrone  und kann bis zu 1000 Jahre alt werden. Obwohl der Ginkgo mit seinen Blättern zu den Nadelbäumen gehört, verliert er im Gegensatz zu seinen Artgenossen seine Blätter im Herbst und Winter. Seine fleischigen, charakteristisch fächerförmigen, zweiklappigen Blätter haben eine intensive grüne Farbe, die im Herbst leuchtend gelb werden.

Geschichte
Der Ginkgo ist ein uralter Baum, der seit 200 Millionen Jahren sein Aussehen fast nicht verändert hat.

Verwendete Teile
die frischen, saftigen, jungen Blätter und der Samen

Anwendungseinschränkungen
während der Schwangerschaft, selten kann es zu Kopfschmerzen kommen

Kontakt

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