Enstehung der Vaporizer Bewegung

Enstehung der Vaporizer Bewegung
Die Vaporisation gibt es seit mehr als 2000 Jahren. Aber erst Anfang der 90er ist sie in Kalifornien richtig in Mode bekommen. Seit Mitte der 90er haben auch die Europäer die Vorteile für sich entdeckt. Über 70 Modelle vom einfachen Aufsatz bis zum HighTech Gerät werden seitdem in zahllosen Shops angeboten.

Ursprünglich wurden Kräuter auf heißen Steinen erwärmt. Ein ganzer Raum wurde vollständig mit den verdampften Wirkstoffen gefüllt. Eine nicht sehr effiziente aber wirkungsvolle Methode.

1993 wurde das Verfahren durch den Pionier Eagle Bill wieder aufgegriffen. Das erste Modell war noch nicht ganz ausgereift. Die sogenannte „Friedenspfeife der Zukunft“ wurde zum noch heute erhältlichen „Shake and Vake“ weiterentwickelt. Der Verdampfer verwendet eine externe Hitzequelle und kann die Temperatur nicht genau halten.

1994 wurde in Kanada der erste elektrische Verdampfer gebaut, jedoch nie gewinnbringend vermarktet.
1995 kam in England der BC Vaporizer auf den Markt. Die völlig überholte Technik wird heute auf Grund des niedrigen Preises auch von einem chinesischen Herstellern kopiert.
1995 entwickelte der Holländer Evert eine Kombination aus Vaporizer und Wasserpfeife: (den Verdamper) Der Vaporizer ist heute in verschiedenen Versionen auf dem Markt und wurde mehrfach kopiert. Zum Beispiel in Form des (Herborizers)
1996 wird in Deutschland der Volcano Inhaler entwickelt. Der Aromed Verdampfer kommt in seiner ersten Version auf den Markt.
1998 das Volcano Vaporizer Patent für die abnehmbare Kräuterkammer.
2000 EU-Patent für das Volcano Vaporizer Heizelement.
2008 präsentierte die irische Firma Oglesby & Butler erstmalig einen tragbaren Verdampfer, der nicht permanent am Stromnetz betrieben werden muss. Die Idee war es Butangas als Hitzequelle zu verwenden (ähnlich wie bei einem Feuerzeug). Der Iolite Vaporizer konnte mit einem eingebauten Thermostat die Temperatur erstaunlich genau auf 190°C halten.
2010 kam dann auch ein Verdampfer auf den Markt, der nur mit einer wieder aufladbaren Batterie betrieben wurde (Magic Flight Launch Box). Das Konzept hat sich noch nicht so richtig durchgesetzt, denn die Batterien sind nach kürzester Zeit leer.
2012 konnte Vaporfection mit dem viVape nochmal einen neuen Entwicklungssprung verzeichnen. Der viVape Vaporizer ist das erste Modell mit einem farbigen digitalen Touchscreen.

Autor

blog comments powered by Disqus

Kontakt

Möchtest Du auch Mitglied der Vaporizer Test Comunity werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Twitter

Google+

Sitemap