Ascent

Ascent

Eigenschaften

  • digital: ja
  • Wählbare Temperatur: ja
  • Abschaltautomatik: ja
  • Wasserfilter: ja
  • Aufwärmzeit: 45 Sekunden
  • Ballonfunktion: nein
  • Gesamt:
    4.1/5 Bewertung (14 Stimmen)
  • Verarbeitung:
    4.5/5 Bewertung (8 Stimmen)
  • Preis/ Leistung:
    4.0/5 Bewertung (10 Stimmen)
  • Effizienz:
    3.9/5 Bewertung (15 Stimmen)
  • Handhabung:
    4.4/5 Bewertung (10 Stimmen)
  • Aufwärmzeit:
    4.1/5 Bewertung (10 Stimmen)
  • Lieferumfang:
    4.6/5 Bewertung (7 Stimmen)
  • Design:
    4.1/5 Bewertung (11 Stimmen)
  • Anleitung:
    4.2/5 Bewertung (9 Stimmen)

Beschreibung

Ascent – Da Vinci – „The Ultimate Vaporizer“

Der Vaporizer Ascent Da Vinci wurde erfolgreich auf dem deutschen Markt etabliert. Das Produkt ist gerade deshalb so beliebt, weil es ein sehr kompaktes Format aufweist, zahlreiche technische Funktionen besitzt und optisch ansprechend designt wurde.

Unter den zahlreichen verfügbaren Modellen sticht insbesondere das Design „Black Skulls“ hervor.

Im vorliegenden Testbericht werden vor allem die technischen Feinheiten des Gerätes in den Mittelpunkt gerückt. Natürlich erfolgt auch ein Resümee zum Inhalations-Test.

Lieferumfang

  • 1 x Ascent Vaporizer Da Vinci
  • 1 x Netzteil/Ladegerät
  • 1 x Glas Set
  • 2 x Öl Behälter aus Glas
  • 1 x Werkzeug
  • 2 x Abdeckung für das Mundstück
  • 1 x Ascent Schutzbeutel
  • 1 x Geschenk Box
  • 1 x Anleitung


  • Verbauten Materialien

    Sowohl der Vaporizer als auch die Aufmachung der Verpackung sind sehr hochwertig. Selbiges gilt auch für das Innenleben des Da Vinci. Dieses besteht größtenteils aus Keramik und Glas. Die Verarbeitung ist sehr gelungen. An kleineren Stellen wurde zur Abdichtung auch Silikon verwendet. Alle verbauten Materialien sind nahezu geruchsneutral und beeinflussen folglich nicht den Geschmack bei der Inhalation.

    Widmen wir uns nun den technischen Details:

    Mit 1-3 Stunden liegt die Akkulaufzeit deutlich über dem Durchschnitt. Zweifelsohne ist diese abhängig von der jeweiligen Temperatur.

    Sollte der Akku mal unerwartet leer gehen, so gibt es keinen Grund zur Panik. Idealerweise kann man den Vaporizer während dem Aufladen weiterhin benutzen.

    Besonders hervor sticht ohne Frage das im Ascent Da Vinci verbaute OLED Display. Zahlreiche Informationen sind auf diesem übersichtlich gegliedert dargestellt und bequem abrufbar.

    Neben einer Temperaturanzeige erscheinen auch Meldungen wie „Heizung aktiv“ oder „Heizung inaktiv“. Natürlich mangelt es dem fortschrittlichen Vaporizer ebenfalls nicht an einer Standby Funktion. Ein weiteres interessantes Feature ist die sogenannte „persönliche Zeiteinstellung“. Mithilfe dieser ist eine automatische Anpassung der Temperatur möglich.

    Abschließend betrachten wir an dieser Stelle den integrierten Bewegungssensor. Sobald das Gerät nicht mehr verwendet wird, schaltet es von selbst in den Standby Modus. Natürlich lässt sich die Zeit für die Abschaltung bei Nichtbenutzung auch manuell festlegen.

    Der Praxistest – die Inhalation

    Nachdem man den unteren Teil des Vaporizers geöffnet hat, kann man die Kammer problemlos mit losem Tabak, Ölen, Harzen und Kräutern befüllen. Für Öle und Harze sollte man jedoch spezielle Behälter verwenden, die glücklicherweise im Lieferumfang enthalten sind. Der Dampf lässt sich als sehr rein und geschmacksintensiv beschreiben. Der aus reinem Glas gefertigte Dampfkanal trägt dazu gewiss seinen Teil bei.

    Da der Luftdurchzug optimal umgesetzt wurde, ist ein kräftiges Ziehen nicht vonnöten. Stattdessen kann man den Dampf gemütlich in ruhigen Zügen inhalieren.

    Tipp: Da die Glasbestandteile sehr schnell verschmutzen, sollten sie den Vaporizer nach Gebrauch umgehend reinigen.

    Fazit: Ein solider mobiler Vaporizer, der optisch und technisch überzeugt. Zudem punktet das Gerät durch die Möglichkeit, sowohl losen Tabak als auch Öle, Harze und Kräuter zu verdampfen.

    Kontakt

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