Aromatherapie

Aromatherapie
Die Aromatherapie ist eine Dufttherapie, bei der ätherische Öle zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Um die Düfte und damit deren Wirkstoffe freizusetzen, macht die Aromatherapie von der Vaposisation gebrauch.

Ihren Ursprung fand die Aromatherapie übrigens im alten Rom. Gute Beispiele für ätherische Öle sind unter anderem Arnika, Birke, Calendula, Eukalyptus, Fichte, Hopfen, Ingwer, Jasmin, Kamille, Lavendel, Magnolie, Nelke, Orange, Pfefferminz, Rose, Salbei, Teebaumöl, Vanille, Wacholder, Ylang-Ylang und Zitrone.

Wo sind ätherische Öle erhältlich?

Ätherische Öle werden aus Pflanzenteilen gewonnen. Fast alle Pflanzenarten enthalten ätherische Öle, jedoch gibt es große Unterschiede in den Konzentrationen und nicht alle Pflanzen sind für die Aromatherapie zu gebrauchen. Als Nutzer der Aromatherapie kann man zwischen den verschiedenen Sorten der bereits gewonnenen Öle in kleinen Fläschchen wählen. Ätherische Öle sind problemlos im freien Handel erhältlich. Die Flüssigkeiten müssen jedoch erst verdampft werden, um die Wirkung der ätherischen Öle zu entfalten und die Wirkstoffe freizusetzen.

Auf die Dosierung kommt es an

Ätherische Öle haben, richtig dosiert, kaum Nebenwirkungen. Jedoch ist eine maßvolle Dosierung von großer Bedeutung, da ätherische Öle andernfalls auch gesundheitsgefährdend sein können. Die Öle dürfen zudem niemals unverdünnt verwendet werden. Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt, ist, dass viele zum Kauf erhältliche Öle nicht aus natürlichen Quellen stammen, sondern synthetisch oder halbsynthetisch sind. Derartige Öle haben natürlich nicht die gesundheitsfördernden Eigenschaften der ursprünglichen Pflanzen und sind für die Aromatherapie völlig unbrauchbar. Eine genaue Recherche vor dem Gebrauch ätherischer Öle ist also höchst ratsam. Zudem sollte beachtet werden, dass jedes Öl individuelle Eigenschaften und damit Dosierungsvorgaben hat. Auch der Gang zum Arzt sollte vor dem Einsatz der Aromatherapie bedacht werden, da manche Menschen Allergien gegen gewisse Substanzen haben. Ein Allergietest schafft hier Gewißheit und Sicherheit.

Wie kann man ätherische Öle verdampfen?

Die effektivste Art, um die Wirkstoffe eines ätherischen Öls freizusetzen, ist der Einsatz eines Vaporizers. Derartige Geräte verdampfen die Substanzen auf schonende Art und gewährleisten aufgrund ihrer individuellen Temperaturregelung eine größtmögliche und effektive Ausschöpfung der Heilkräuter und Öle. Bei Gebrauch eines Vaporizers, nennt sich das Ganze strenggenommen dann auch gar nicht mehr Aromatherapie, sondern Phyto-Inhalation und es können auch feste Pflanzenteile und nicht nur Öle verdampft werden. Beim Kauf eines Vaporizers sollte man sich jedoch vorher genauesten informieren, da es große Unterschiede bei der Qualität von Vaporizern gibt und beispielsweise längst nicht alle Geräte sowohl festes als auch flüssiges Material verdampfen können. Ein guter Vaporizer (wie der Volcano) sorgt jedoch für erstklassige Ergebnisse und durch seine vielen Extras, für hohes Vergnügen. Der eingebaute Filter bei vielen Geräten sorgt beispielsweise für einen reinen und extraweichen Dampf, frei von Partikeln, die die Lungen belasten könnten. Die Alternative zum Vaporizer ist, die ätherischen Ölen in kleinen Schälchen mit einer darunter liegenden Wärmequelle zu verdampfen. Dies gilt als die klassische Aromatherapie. Hierbei muss man aber natürlich auf eine Temperaturreglelung, festes Kräutermaterial, Filter und jegliche Dosierungshilfen verzichten.

Weitere Vorteile der Phyto-Inhalation mithilfe eines Vaporizers

Vaporizer gelten allgemein als die gesunde Alternative zum Rauchen. Der Vorgang des Vaporisieren wird auch als Phyto-Inhalation bezeichnet. Größter Vorteil des Vaporisierens ist, dass das genutzte Pflanzenmaterial nicht etwa verbrannt, sondern lediglich verdampft wird. Somit entstehen keine giftigen Verbrennungsstoffe. Des Weiteren sind die Dämpfe eines guten Vaporizers sehr aromatisch und weich. Der Rauch einer Zigarette reicht daran nicht heran. Vaporizer bestechen zudem durch eine Menge Extras, wie Temperaturkontrollen, digitale Displays zum Ablesen der Temperatur, Abschaltautomatiken gegen Brandgefahr und noch vieles mehr. Selbst Luxusextras wie Fernbedienungen sind bei manchen Modellen erhältlich. Neben der einfachen Aromatherapie mit einem Schälchen, bilden aber vor allem die Filter der Vaporizer einen großen Vorzug. Insbesondere Wasserfilter, machen den produzierten Dampf unheimlich weich und steigern den Wellness-Faktor des Vorgangs erheblich. Die Phyto-Inhalation ist aber nicht nur besonders komfortabel, sondern auch wirkungsvoll. Dadurch, dass die Wirkstoffe direkt über die Lungen aufgenommen werden, haben sie nämlich eine sofortige und gesteigerte Wirkung. Manche Menschen nutzen Vaporizer auch zur langsamen Raucherentwöhnung, da das Umsteigen auf einen Vaporizer weitaus einfacher ist als ein kalter Entzug. Auch in der Medizin findet der Vaporizer Verwendung. Hier wird er zur gleichmäßigen Verteilung von Narkosemitteln in der Luft genutzt.

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